Unfallversicherung

private Unfallversicherung

Ein Unfall kann immer passieren, auf dem Arbeitsweg, beim Sport oder der Haus- und Gartenarbeit. In einigen Fällen erleiden die Betroffenen nur leichte Verletztungen ohne gesundheiliche Folgen. Doch manchmal sind die Verletzung so schwer, dass Körperschäden bestehen bleiben. Die kann die Erwerbsfähigkeit beeinträchtigen oder es wird Geld für Umbaumaßnahmen in der Wohnung oder des Autos benötigt.

Die gesetzliche Unfallversicherung leistet ausschließlich bei Arbeitsunfällen oder Berufskrankheiten.

Ein Unfall liegt vor, wenn die versicherte Person durch ein plötzlich von außen auf ihren Körper wirkendes Ereignis unfreiwillig eine Gesundheitsschädigung erleidet. Manche Versicherer erweitern den Versicherungsschutz der Unfallversicherung auf Fälle erhöhter Kraftanstrengung, zum Beispiel wenn Muskeln, Sehnen oder Bänder zerreißen, Tauchschäden oder Insektenstiche.

Die Hauptleistung der Unfallversicherung ist die Kapitalleistung bei bleibendem Körperschaden in Abhängigkeit vom Invaliditätsgrad. Weitere Bausteine einer Unfallversicherung können z.B. sein:

Möglich ist auch die Vereinbarung einer Unfallrente ab 50% Invalidität. Allerdings empfehlen wir eher eine ausreichend hohe Versicherungssumme in der Kapitalleistung zu wählen.

Die private Unfallversichung  bietet Versicherungsschutz weltweit und rund um die Uhr. Sie ist bei Auswahl eines günstigen Versicherers recht preiswert jedoch ist die Preisspanne der Versicherungsbranche gerade in dieser Sparte enorm. Das bestätigt die Statistik, dass trotz der hohen Zahl an Unfällen diese in vergleichsweise geringer Zahl zu Invalidität führen.

 Normale Gliedertaxe

Invaliditätsgrad bei Verlust oder vollständiger Funktionsunfähigkeit:

Beim Abschluss der Unfallversicherung ist auf eine ausreichend hohe Grundversicherungssumme zu achten. Bei Varianten mit Progression, die durchaus zu empfehlen sind, ist die Versicherungssumme bei Vollinvalidität zweitrangig. Aus unserer Sicht sind 350% Progression optimal. Höhere Progressionen werden in der Praxis häufig mit zu geringen Grundsummen angeboten, so dass bei Teilinvalidität vergleichsweise weniger geleistet.

In nachstehender Grafik wird bei gleicher Vollinvaliditätssumme die Leistung bei Teilinvalidität in verschiedenen Progressionsstufen verglichen.